Am 23. April 2026 war bei uns richtig was los: Vier Schülerinnen nutzten den Zukunftstag, um einen Blick hinter die Kulissen unseres Betriebs zu werfen – und bekamen dabei mehr zu sehen, als viele Erwachsene je zu Gesicht bekommen.
Schon um 8:00 Uhr wurden Enna (Kl. 9), Merle (Kl. 5), Nele (Kl. 5) und Lotta (Kl. 9) am Eingang begrüßt. Kurz durchatmen, Warnweste an, Schuhüberzieher drüber – und los ging’s. Gemeinsam mit Lars Brzezniak erkundeten sie die verschiedenen Bereiche des Unternehmens. Maschinen, Abläufe, Menschen, die konzentriert arbeiten – alles einmal aus nächster Nähe.
Nach dem Rundgang wartete im Besprechungszimmer eine Präsentation über das Unternehmen. Hier konnten die Mädchen all die Fragen stellen, die ihnen schon beim Rundgang durch den Kopf gingen: Was kostet so eine Maschine und wieviel Gewinn macht man damit? Die Antworten gab’s direkt aus erster Hand.
Richtig spannend wurde es ab 9:00 Uhr: In der Werkstatt durften die vier ihren eigenen Metallwürfel herstellen. Unter Anleitung von Marc Ehlerding wurde gefeilt, gebohrt, gemessen, wieder gefeilt und sogar geschweißt. Schritt für Schritt entstand aus einem einfachen Rohling ein echter, sauber gearbeiteter Würfel – ein kleines Stück Handwerk, das sie am Ende stolz mit nach Hause nehmen konnten.
Zum Abschluss traf sich die Gruppe noch einmal im Besprechungszimmer. Bei einer kurzen Feedbackrunde erzählten die Schülerinnen, was ihnen am besten gefallen hat – und die Begeisterung war deutlich zu spüren. Dann ging es mit einer kleinen Geschenktasche und vielen neuen Eindrücken in den Nachmittag.
Der Zukunftstag 2026 hat gezeigt: Technik kann begeistern – besonders dann, wenn man sie selbst ausprobieren darf.
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