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Meilensteine

Vom Handwerksbetrieb zum internationalen Unternehmen

2014

Weiterentwicklung des Unternehmens SMT STICHWEH zu einem international expandierenden Unternehmen mit Niederlassungen weltweit.

1994

75 Jahre nach der Firmengründung hat  STICHWEH über 1000 Schrapperanlagen, 600 Schöpfräder und 100 Sand- und Kiesaufbereitungsanlagen in zahlreiche europäische und außereuropäische Länder geliefert.

1990
INNOVATIONEN

Ein besonderer Meilenstein war das Jahr 1990. Die Konstruktion und Erstellung von Werkstattzeichnungen wurde komplett auf hochwertige, äußerst leistungsfähige CAD Computer umgestellt.

1960 – 1980
EXPORT

STICHWEH Produkte haben auch im europäischen Ausland und in Übersee einen guten Namen. Der Exportanteil steigt beständig. Maschinen werden nach Österreich, Frankreich, Jugoslawien, Dänemark, Kanada, in die Niederlande, USA und in weitere Länder exportiert. Der größte Schrapper KS 1000 mit einem Kübelinhalt von 10 mᵌ wurde 1978 nach Dänemark geliefert.

1965
Wirtschaftswunder

Es werden bis zu 40 Schrapper im Jahr verkauft und die Zahl der verkauften Schöpfräder steigt von Jahr zu Jahr. Das Unternehmen wächst. Bau der heutigen Halle V und des Verwaltungsgebäudes auf dem Werksgelände.

1962
Das erste Schöpfrad wird gebaut

Um das Entwässerungsproblem bei der Förderung von Kies und Sand zu lösen, entwickelt STICHWEH Schöpfräder. Die stetig wachsende Nachfrage und die Neuentwicklung größerer Schöpfräder, speziell für Saugbagger sorgen für den Ausbau des gesamten STICHWEH Portfolios.

1955
Erster Messeauftritt auf der BAUMA in München

Aus einem Handwerksbetrieb wächst eine leistungsfähige Maschinenfabrik. In den folgenden Jahren werden die Hallen II, III und IV gebaut.

1945
Neubeginn

Aus altem Bestand entsteht durch Vater und Sohn ein Werk für die Produktion von Maschinen für Sand- und Kieswerke. Die Halle I wird verlängert und die ersten modernen Werkzeugmaschinen werden angeschafft.

1919
ANFANG

Fritz Stichweh gründet am 1. Mai in Thüste eine Firma zur Herstellung und Reparatur von Maschinen für die Landwirtschaft und die umliegende lndustrie.
Fertigung von Mahlanlagen, Wasch- und Sortieranlagen sowie Transportanlagen für Kalk, Kohle, Steine und Sand.
Die ersten Schrapperanlagen für die Kiesgewinnung und Maschinen für die Aufbereitung werden in den Raum Wolfsburg zur Errichtung des Volkswagenwerkes geliefert.
Fritz und 5 Jahre später sein jüngerer Bruder Walter treten in die Firma der EItern ein.
Mit einfachsten Mitteln werden Reparaturen für die Landwirtschaft und die umliegende lndustrie durchgeführt, um die Bevölkerung mit dem Notwendigsten zu versorgen.