skip to main content

Gigantisches Schöpfrad am Start!

STICHWEH-8-Meterriese in Kanada

Eines der größten Schöpfräder der Welt steht in Ontario, in der Grube Howe Ross in der Nähe von Ottawa.
Der Betreiber: die Tomlinson Group
(Hauptgeschäftssfelder: Straßenbau, Asphalt- und Betonversorgung, Spezialsandprodukte, Umwelt- und Entsorgungsservices u. v. m.).
Der Hersteller: STICHWEH


Vom Low zum High Performer

In der Grube Howe Ross, einer der größten Betriebe der Tomlinson Group, gestaltete sich bis vor ein paar Jahren die Rohstoffgewinnung und -verarbeitung sehr aufwendig und ineffizient: Zunächst wurde mit einem 16-Zoll-Saugbagger von DSC Dredge LLC das Rohmaterial gefördert.

„Damals waren die Förderbedingungen schwierig und der Saugbaggerführer unerfahren“, berichtet Andrew Renia, Manager für Zuschlagstoffe bei Tomlinson.
Das Produktionsvolumen lag zwischen 400 – 500 Tonnen/Stunde aus einem Gemisch von etwa 2.300 m3/h. Zu dieser Zeit wurde das Fördergut erst in ein separates Absetzbecken gepumpt. Dort wurden die abgesetzten Feststoffe/das gewonnene Rohmaterial wieder ausgehoben und auf eine Lagerhalde transportiert.  Von der Lagerhalde wiederum beförderten Radlader das Rohmaterial in Aufgabetrichter, von denen aus das Material in einer Wasch- und Klassieranlage weiterverarbeitet wurde.

Die Einladung eine Lösung vorzuschlagen

„Zeit zur Optimierung“, dachte sich Renia, Manager für Zuschlagstoffe bei Tomlinson. Mehrere alternative Konzepte, einschließlich Schöpfrädern, wurden bewertet. DSC-Ingenieure wurden auch mit der Optimierung der Saugbaggerparameter und -positionierung beauftragt. Zudem wurde STICHWEH eingeladen, Vorschläge für für eine Lösung mit einem Schöpfrad zu unterbreiten.   

STICHWEH empfahl ein Schöpfrad mit einem Durchmesser von 8 Metern: Eines der größten Schöpfräder weltweit. Doch man wollte nicht die Katze im Sack kaufen – schon gleich gar nicht bei so einer Größendimension.  

Referenzen wurden eingeholt, mehrere STICHWEH-Kunden kontaktiert und was folgte war ein durchweg positives Feedback:

  • Kein Ersatzteilbedarf über lange Zeiträume
  • Im Durchschnitt kauften Betreiber von STICHWEH Schöpfrädern
    Ersatzteile in Abständen von etwa 10 Jahren.
  • Die jährliche Wartung umfasste ausschließlich einen Ölwechsel im Getriebe.

 

Das Ergebnis: rekordverdächtig!

Die STICHWEH Lösung überzeugte u.a. durch die vereinfachte Produktionskette, bestehend aus Saugbagger, Schöpfrad E 8014 H, Förderer und Beschickungstrichter.

Ein Jahr nach der Inbetriebnahme des STICHWEH Schöpfrades in der Grube Howe Ross hat die Produktion dank der Teamarbeit von Technikern und Ingenieuren von Tomlinson, DSC und STICHWEH nun eine Kapazität von bis zu 1.000 Tonnen/Stunde erreicht.  Nicht nur der Transport der Rohstoffe vom Saugbagger zur Anlage ist einfacher und kostengünstiger, sondern die Rohstoffe sind auch trockener und leichter zu handhaben.
Und das bei einer installierten Schöpfrad-Leistung von nur 44 KW.

Mehr erfahren: STICHWEH Schöpfrad

Zurück zur News-Übersicht