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Effizient = STICHWEH

Die Deromedi-Gruppe setzt auf den KS 400 Schrapper von STICHWEH.

Die Deromedi-Gruppe ist mit der Schrapperanlage KS 400 der STICHWEH Maschinen & Service GmbH in Argenvières am Start.
Das High-End Gerät mit Baujahr 1996 wurde einem Modernisierungsprogramm unterzogen:
u.a. ist der Verbrennungsmotor durch einen Elektromotor ausgetauscht worden. 

Der umgebaute Schrapper arbeitet auf einem Damm im Ort Ile-au-Page. Durch den STICHEWEH KS 400 ist ein Abbau an diesem Standort, der einem starken Wasseranstieg ausgesetzt ist, das ganze Jahr über möglich.

STICHWEH Schrapper KS 400
Perfekt im Einsatz: in starkem Überschwemmungsgebiet

In Argenvières, unweit von Charité-sur-Loire, betreibt das Unternehmen Deromedi eine Schwemmstätte von 20 ha im Ort Ile-au-Page. Obwohl ein Seilbagger vor Ort ist, erfolgt der Abbau seit etwas mehr als einem Jahr durch einen Schrapper der Marke STICHWEH. Und das wird auch für weitere 15 Jahre der Fall sein. 

Deromedi setzte sich bei der Neuentscheidung für die effizienteste Lösung zum Abbau mit Jean-François TrousseletGeschäftsführer von DESMMA in Verbindung, dem Unternehmen, das den Vertrieb von STICHWEH in Frankreich und französischsprachigen Ländern übernommen hat.

Trousselet schlug Deromedi den STICHWEH Schapper KS 400 vor, den es zu modernisieren galt: Der ursprüngliche Verbrennungsmotor sollte durch einen Elektromotor mit 160 kW ausgetauscht und die Elektrik überholt werden. Ein Bedienpult mit Touchscreen sowie ein Schaltschrank der neuesten Generation sollten ergänzt werden.

Bessere Effizienz im Betrieb: Schrapper versus Seilbagger und Radlader

Deromedi schätzt die Betriebskosten für die Verwendung EINES Schrappers auf ein Drittel geringer im Vergleich zu der vorherigen Konfiguration aus Seilbagger und Radlader. „Die Anschaffungskosten sprechen für die Verwendung EINES Schrappers, da wir nur noch eine Maschine benötigen“, bemerkt Deromedi.

Der Effizienz-Vorteil des Schrappers besteht darin, dass der Schrapperkübel „beim Verlassen des Wassers immer gefüllt ist, um den Standort der Verarbeitung durchgehend über das Förderband zu versorgen, was bei dem Seilbagger nicht der Fall war“, erklärt Jean-François Trousselet, der diese Art von Maschinen früher vertrieben hat und heute die effizientere STICHWEH Technologie anbietet.

Weich und leise im Betrieb: Der modernisierte STICHWEH Schrapper KS400

In der großzügigen und verglasten Bedienerkabine wird die Arbeit im Stehen oder Sitzen ausgeführt und überwacht. Auf dem Steuerpult werden die angezeigten Informationen, wie der Schrappweg, die Stromstärke in Verbindung mit der Zugkraft der Seile oder die Arbeitszeit überwacht. 

„Das Plus an einem Elektromotor besteht in dem geräuschlosen Betrieb der Maschine. Dieser Vorteil besteht auch außerhalb der Bedienerkabine“, sagt man am Steinbruch.

Automatisch schrappen: In Zukunft schrappen!

Wie hoch ist die Lebensdauer eines KS 400 Schrappers?
„Sein Vorgänger war 45 Jahre im Einsatz. Der neue KS 400 kann eine gleichlange Lebensdauer erzielen“, prognostiziert Trousselet. „Die Maschine ist sehr einfach gestaltet und bietet relativ geringe Wartungskosten.“ 

Die neuartigen Schrapper, die die STICHWEH Maschinen & Service GmbH in Salzhemmendorf/Thüste im Süden von Hannover verlassen, können mit einem Assistenzbetrieb ausgerüstet werden, der das Bedienpersonal unterstützt.

Beispiel: Der KS1000, der größte Schrapper der Baureihe ausgerüstet mit einem Kübel mit 10 m³ Inhalt. Er wurde im Jahr 2018 in ein Abbaugebiet im Süden Dänemarks geliefert.

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